 |
| Wertung
|
R=Redaktion
L=LeserInnen
Geben Sie Ihre Wertung ab!
|
|
| Diskografie
|
|
One Bullet Left
(2011)
Review lesen |
|
|
|
Mask Of Sanity
(2007)
Review lesen |
|
|
|
There Will Be Execution
(2003)
|
|
|
|
End Of Sanctuary
(2000)
|
|
|
|
Second Decade
(1999)
|
|
|
|
Nature Of Evil
(1998)
|
|
|
|
Judgement Day
(1997)
|
|
|
|
No More Alibis
(1996)
|
|
|
|
In The Line (Live)
(1995)
|
|
|
|
Respect
(1995)
|
|
|
|
Bottom Line
(1995)
|
|
|
|
Touch Of Sin
(1994)
|
|
|
|
Coming Out Fighting
(1986)
|
|
|
|
Danger Zone
(1984)
|
|
|
|
|
|
|
Sinner One Bullet Left
|

|
Treffsicher |
roz. In den glorreichen 80er Jahren gehörten Sinner neben Scorpions, Accept und Helloween zu den führenden deutschen Metalbands. Heute ist Mat Sinner ein gefragter Produzent und Songschreiber. Primal Fear, Masterplan, Voodoo Circle sowie "Rock Meets Classic" sind einige seiner Betätigungsfelder. Und daneben lässt es sich der Stuttgarter nicht nehmen, regelmässig unter dem Namen Sinner ein Album zu präsentieren. Die fünfzehnte Produktion heisst „One Bullet Left“. Seit drei Alben mit dabei ist Gitarrist Christoph Leim. Neu dazugekommen sind Ausnahme-Drummer André Hilgers von Rage, Farmer Boys-Gitarrist Alex Scholpp und der Saitenhexer Alex Beyrodt (Voodoo Circle), der zurückgekehrt ist.
Natürlich ist da noch mehr als nur eine Kugel übrig. Mat Sinner feuert auf "One Bullet Left" aus allen Rohren. Frisch, konsequent und treffsicher ist das neue Album. Auch wenn Mat Sinner allzu routiniert ans Songwriting herangegangen ist. Hier wird auf der qualitativ gewohnt hochwertigen Basis die Tradition des handgemachten und ehrlichen Rocks zementiert. Die drei Gitarristen fabrizieren fette Gitarrenwände und herrliche, mehrstimmige Soli. Und das Ganze mit dem nötigen Feuer. Da kann man über die mässig geglückte Coverversion von Steve Stevens´ "Atomic Playboys" leicht drüber hinweg sehen. Überraschungen darf man bei "One Bullet Left" nicht erwarten. Dafür ein differenziert produziertes Hardrock-Album, mit herausragender Gitarrenarbeit und viel Elan.
|