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Steelwing Zone Of Alienation
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Maiden-Plagiat |
roz. Steelwing aus Schwenden stiegen steil empor. 2009 gewannen sie den "Rock The Nation"-Award. Ihr Debütalbum, das ein Jahr später folgte, wurde von Kritikern mit Lob überhäuft. Mit ihrem klassischen Heavy Metal begleiteten sie anschliessend Accept und Blind Guardian auf deren Tourneen. Nun kommt ihr zweites Album, das den Titel "Zone Of Alienation" trägt. Es ist ein Konzeptalbum, das von einer nicht allzufernen Zukunft erzählt. Das stimmige Cover-Artwork wurde vom Künstler Dimitar Nikolov gestaltet.
Das Erfolgsrezept von Steelwing ist relativ simpel. Sie kopieren ohne Umschweife den traditionellen Heavy-Metal-Sound der 80er. Insbesondere von Iron Maiden. Praktisch jedes Gitarrenriff ist von den Briten geklaut ("Fear Of The Dark", "Loneliness Of A Long Distance Runner", "Losfer Words", u.v.a). Die Schweden halten sich auch mit reichlich Klischees nicht zurück. Dazu gehören auch die spitzen Schreie von Sänger Riley Erickson, der aber eine vergleichsweise schmale Stimme hat. Handwerklich gibt es bei Steelwing nichts auszusetzen. Dennoch bleibt wegen der mangelnden Originalität, der fehlenden Ideen beim Songwriting und der verhaltenen Produktion unter dem Strich nicht mehr viel übrig.
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