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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Diskografie
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Enter Delete Return
(2004)
Review lesen |
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Stromlinienbaby
(2002)
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Felka Enter Delete Return
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Gut gemacht: Elektro-Sound handgemacht. |
roz. Felka vereinen die Vorzüge elektronischer Tanzmusik mit deren der Interaktion einer Live-Band. Die vier Musiker aus Bern bauen mühelos eine Brücke zwischen Dub, Ambient, House, Future-Jazz und Space-Rock. Sie kreieren eine vielfältige Klangwelt. Statt mit Drumcomputer grooven Bassist und Keyboarder zum Rhythmus eines Schlagzeugers. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum gibt es auf "Enter Delete Return" auch zwei gesungene Songs. Der eine der beiden mit Gastsänger Corey Glover, Frontmann der weltbekannten Living Colour! Es ist eine clubmässige Tanznummer im unterkühlten Stil. Die andere, eine schöne verträumte Dancefloor-Nummer, entstand in Zusammenarbeit mit der Schweizer Sängerin ghanaischer Herkunft, Joy Frempong. Von den Instrumentalnummern überzeugen vor allem die beiden 10-Minüter, "Dervish Nucleus“ und "Chroma", die eine ungeheure Dynamik entwickeln. Von den restlichen Titeln sind einige etwas kurz geraten. Sie wirken daher nicht ganz so homogen, weil sie genau dann schon zu Ende sind, wenn der Groove einen so richtig gepackt hat. Die kleine Bass-Melodie gegen Ende von "Terence Two" ist so cool, dass man fast nicht glauben kann, sie so nicht schon mal irgendwo gehört zu haben. Live geht der Sound sicherlich voll ab, und auch die CD verfehlt die Mischung aus Tanzkapelle und Samplemaschine ihre Wirkung nicht.
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