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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Where The Bums Go
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2.
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Loco
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3.
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The Biz
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4.
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Run Daddy Run
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5.
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Half A Block
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6.
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Swashbucklin' In Brooklyn
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7.
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Bump
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8.
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Microphone Fiend
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9.
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My Sin
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10.
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Underground
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11.
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Shes My Friend
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12.
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There Was A Time
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13.
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Dick Holder
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14.
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Little Song
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| Diskografie
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Livin' In The City
(2005)
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Ultra Selection
(2005)
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A's And B's And Rarities
(2004)
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Welcome To Poppy's
(2003)
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Bag Of Hits
(2002)
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Loco
(2001)
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Mimosa
(1999)
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100% Colombian
(1998)
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Come Find Yourself
(1996)
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Fun Lovin' Criminals Loco
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Absolut Cool |
oli. "Stiltreue" ist den Fun Lovin’ Criminals ein Fremdwort. Und das ist gut so! "Loco" hat für jeden Geschmack etwas zu bieten und wirkt dennoch nicht billig.
Die Fun Lovin’ Criminals sind in erster Linie eines: absolut cool. Und damit wäre eigentlich auch schon fast alles zum neuen Album "Loco" gesagt. Aber eben nur fast, wenn da nicht dieser, man möchte fast sagen, kriminelle Stil-Mix wäre. Schon beim ersten Track werden die New Yorker ihrem Namen gerecht: "Das ist ja Punkrock!" werden sich die einen denken und die Scheibe schnurstracks zurück ins Regal legen. Nun ist aber Punk alles andere als funky und die Fun Lovin’ Criminals alles andere als unfunky. Punk und Funk? Tja... so viel zum Thema "fun lovin’criminality". Doch es kommt noch besser: Wer es heutzutage wagt, auf demselben Tonträger neben besagtem Funk, Punk und Rock auch noch Hip-Hop, Rockabilly, Inner City Blues und Sixtie-Melodien im Stile von Air aneinender zu reihen oder noch besser, diese gar zu mischen, dem werden von der Plattenfirma erst mal viel Spass für die nächsten zwei Jahre Stilfindungsurlaub im Proberaum gewünscht.
Und genau hier liegt die Stärke der Fun Lovin’ Criminals: Der Genre-Mix an sich definiert den unverkennbaren und harmonischen FLC-Stil. Deshalb tanzt auf "Loco" auch kein Song aus der Reihe. Nicht ganz unbeteiligt hierbei ist die unverkennbare, coole und smoothe Stimme des Sängers Huey Morgan. Gäbe es die Fun Lovin’ Criminals nicht schon seit bald 8 Jahren, würde man denken, sie kopieren Everlast oder Elwood, bluesen wie Clapton oder rocken wie Otis Redding. Weit gefehlt: Die drei New Yorker machen in erster Linie ihre eigene Musik. Hinzu kommt jede Menge Spass und eine klitzekleine Prise Kriminalität. Auf die Frage, wem denn nun das neue Album "Loco" zu empfehlen ist, gibt es eine simple Antwort: Allen! Vielleicht wird "Loco" den eingefleischten Hip-Hoppern zu wenig Hip-Hop bieten, den Bluesern indes zu wenig Blues. Dazu sei noch gesagt: Nicht das "Was" ist hierbei das Entscheidende, sondern das "Wie", und diesbezüglich haben die Fun Lovin’ Criminals mit ihrer unbekümmerten Art und Weise ganze Arbeit geleistet!
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