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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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At The Speed Of A Yellow Bullet
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2.
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Brooklyn Is Burning
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3.
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Beating Heart Baby
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4.
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Please Please Please (Young Hollywood)
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5.
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King Caesar
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6.
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The Razor
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7.
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Dance Party Plus
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8.
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Disco Hades II
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9.
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Solid Gold Telephone
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10.
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Head Automatica Soundsystem
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11.
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I Shot William H. Macy
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Head Automatica Decadence
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Grossartiger Power-Pop |
roz. Unterschiede ziehen sich an. Im Falle von Head Automatica sind dies die grundverschiedenen Backgrounds der beiden Hauptakteure. Alternative-HipHop-Aktivist Dan Nakamura, besser bekannt als Dan The Automator, ist ein legendärer Producer (u.A. Jon Spencer Blues Explosion, Eels, DJ Krush). Daryl Palumbo ist Sänger der Hardcoreband Glassjaw. Das Debüt "Decadence" ist allerdings nichts für Glassjaw-Fans, denn Head Automatica haben mit der New Yorker Band nicht mehr als den Namen des Sängers gemein. Der Beat-infizierte Disco-Cock-Rock von Head Automatica geht in eine ganz andere Richtung. Es ist eine Art Sixties-Punk vermischt mit Spätsiebziger-Power-Pop, aufgepeppt mit einer dezenten Elektronik-Note und gelegentlich fallen gelassenen Hip-Hop-Beats. Bands wie Rockpile, The Squeeze oder auch Elvis Costello & The Attractions führt Palumbo als Haupteinflüsse auf sein Songwriting an. Mit einer unerhörter Leichtigkeit saugen Head Automatica die Musik zweier Jahrzehnte auf und macht daraus diesen modernen Sound mit den unwiderstehlichen Melodien. Die stampfenden Rhythmen, die groovenden Basslines und die fette Portion Funk füllen mit Garantie jede Tanzfläche. Und Live geht das bestimmt noch 10-Mal mehr ab. Grossartig!
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