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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Seventeen Days
(2005)
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Another 700 Miles
(2004)
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Away From The Sun
(2002)
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Better Life, The
(2000)
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3 Doors Down Seventeen Days
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More Of The Same |
roz. Die vier Südstaaten-Rocker aus dem verschlafenen Nest Escatawpa (Mississippi) haben eine der steilsten Karrieren der letzten Jahre hingelegt. Sie haben 10 Millionen Tonträger verkauft – und das mit nur zwei Veröffentlichungen. Logisch, dass 3 Doors Down auf ihrem dritten Album "Seventeen Days" voll auf bewährte Rezepte setzten. Das ist zum einen die vielfältige und ausdrucksstarke Stimme von Sänger Brad Arnolds. Grossartig, wie dieser Mann für jeden Song die richtige Gefühlsbetonung findet. Zum anderen sind es die melancholischen Melodien und die perfekte Dynamik der Songs. Ein Mix aus einfühlsamen Balladen und knackigen Rocknummern, alle auf Radiotauglichkeit getrimmt. Die Singleauskopplung "Let Me Go" ist eine Ohrwurm-Ballade im typischen Stil. 3 Doors Down geben aber auch ordentlich Gas, wie etwa beim Opener "Right Where I Belong". "Landing In London" mit Streicher-Einsatz und Alt-Rocker Bob Seger als Gastsänger sorgt für Gänsehaut. Disturbed-Produzent Johnny Kein hat einen wuchtigen, kraftvollen Sound gezimmert. Was fehlt, sind richtige Überraschungen: "Seventeen Days" ist more of the same, wenn auch auf qualitativ hohem Niveau.
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