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Disgroove Down On Myself
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Ein starkes Debüt mit druckvollem Sound |
roz. 1998 verlassen Schlagzeuger Töbi und Gitarrist Philippe die Schweizer Hardcore-Band Gurd. Zusammen mit dem Bassiten Flipper der Band Lektor gründen sie Disgroove. Der Name ist abgeleitet vom Basler Club Atlantis ("dis"). Ihr Debütalbum "Down On Myself" ist eine äusserst gefällige Rockscheibe. Die Harmonien erinnern stark an die Deftones. Allerdings sind Disgroove nicht ganz so hart. Die Songs bauen in der Strophe jeweils eine grosse Spannung auf, die sich im Refrain entlädt. Die harte Gitarrenriffs stehen dabei im Kontrast mit akustischen Gitarren und feinen Melodien. Die groovigen Basslinien und die melodischen Gesangslinien verleihen den Songs einen gewissen Popappeal. Bestes Beispiel dafür ist "Pictures", eine Songperle mit geschmackvollem Sound und tierischem Groove. Das Schlagzeug ist sehr präsent und klingt knackig. Produziert hat das Album Eric Klinger, Gitarrist und Produzent der US Hardcore Band "Pro Pain". Der Sound hat Pepp und Power. Auch der Gesang von Philipp Sübin weiss zu überzeugen. Ein cooles, poppiges Rockalbum.
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