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Open Hand You And Me
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Eine neue Variante des Soner Rock |
roz. Das neue Album "You And Me" von Open Hand vereint Indie-Rock, Metal und Post-Grunge zu einer neuen Variante des Stoner-Rocks. Mal zart, mal kraftvoll, zeitweise bodenständig, manchmal abgehoben. Fast hätte es dieses Album gar nicht gegeben. Auf der Promotour für das Debütalbum "The Dream" stand Sänger Justin Isham 2003 plötzlich ohne Band da. Mit Paxton Pryor, einem alten Freund, der in der LA Garage Band The Vacation Schlagzeug spielte, fand Justin aber dann die Geheimwaffe, die ihm bisher gefehlt hatte: einen vielseitigen Drummer, der fähig war, blitzartig von wütendem Metal-Gebolze auf Powergrooves umzuschalten. So hört man auf "You And Me" Black-Sabbath-inspirierten Metal ("Hard Night") genauso wie Space Rock ("Jaded"), Stoner Rock ("Her Song", "Pure Concentrated Evil") und Balladen wie "Trench Warfare". Insgesamt erinnert das Album von Grundtenor und von der Freude an verschiedenen Stilen her an die unübertroffenen Queens Of The Stone Age. Man höre nur das geniale "Waiting For Katy". Justin hat nicht nur eine gefällige Stimme, sondern überzeugt auch an der Gitarre. Etwas mehr als 2 Minuten pro Stück reichen dabei meist aus, um sämtliche Skeptiker zu überzeugen. Eine Wucht.
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