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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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This Is How Men Cry
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2.
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Charlie Parker Loves Me
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3.
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Crazy
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4.
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Slow Bombing The World
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5.
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I Must Have Left My Heart
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6.
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Let's Get Lost
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7.
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Let It Be Me
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8.
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Almost Blue
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9.
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London In The Rain
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10.
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Charlie Parker Loves Me
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Marc Jordan This Is How Men Cry
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Wärmende Melancholie |
mam. Der kanadische Sänger und Songwriter Marc Jordan fand vergleichsweise spät zum Jazz. Nachdem er einige Jahre an einer Filmhochschule verbracht hatte, beschloss er, die Musik zu seinem Beruf zu machen. Anfangs schrieb er Songs für Künstler wie Cher, Joe Cocker, Kenny Loggins, Natalie Cole oder Rod Stewart und konnte sich so einen Namen in Songwriterkreisen machen. In der Folge veröffentlichte er ein paar eigene, eher erfolglose Pop-Alben, bevor er sich zu Beginn der Neunziger-Jahre langsam dem Jazz zuwandte. Ein Glücksfall, wie sich herausstellen sollte. Denn auch auf dem vorliegenden Album aus dem Jahre 1999 verbindet der Sänger klassische Elemente des Jazz mit zeitgenössischen Klängen und Arrangements – eine Mischung, die auf Tonträgern dieses Genres in angetroffener Perfektion leider viel zu selten ist. Die ansteckende Melancholie der neun Songs lädt zum innigen Zuhören ein und schafft es, dass man sich selbst im Hochsommer kalte und ungemütliche Wintertage zurück wünscht. Das Gefüge aus eigenen Stücken und Interpretationen von Pop-Songs, die beispielsweise aus der Feder von Elvis Costello stammen, ist äusserst gut gelungen und lässt fast keine Wünsche offen. Die Suche nach perfekter Sehnsucht scheint endlich ein Ende zu haben…
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