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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Mini Wäut
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2.
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Unändlech Wit
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3.
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Wenn
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4.
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Schwäbe
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5.
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Schritt Für Schritt
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6.
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Lieblingslied
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7.
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Irgendwenn
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8.
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Itz Stahni Da
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9.
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Stärn
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10.
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Töif I Mir
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11.
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Läärs Härz
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12.
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Füür U Flamme
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aextra aextra
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Zuwenig Intesität in der Stimme |
roz. Schon Polo Hofer bemerkte: "Für den Erfolg brauchts einen Berner in der Band". aextra sind vier Thuner, die von Gölä-Ausnahmegitarrist Zlakto Perica und Gölä-Keyboarder T.J. produziert werden. Tja, da kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen. Die Ex-Speed-Metaller sind brav geworden und spielen poppigen Mundartrock. Schade nur, dass es der Stimme von Sänger Schibä etwas an Intensität mangelt. Und auch bei den Texten vermisst man ein wenig die phantasievollen Metaphern, wie man sie etwa von Gölä oder Plüsch kennt ("Finge tue di eifach nid u niemer weiss warum"). Dennoch ist die aextra-Debüt-CD eine runde Sache geworden. Neben den härteren Songs (insbesondere der Hidden Track) überzeugt vor allem die Ballade "Lieblingslied" mit Slädu an der Gitarre. Auf PC nicht abspielbar.
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