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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Hotel Intro
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2.
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Raining Again
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3.
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Beautiful
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4.
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Lift Me Up
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5.
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Where You End
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6.
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Temptation
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7.
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Spiders
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8.
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Dream About Me
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9.
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Very
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10.
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I Like It
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11.
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Love Should
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12.
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Slipping Away
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13.
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Forever
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14.
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Homeward Angel
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15.
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Hidden Track
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| Diskografie
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Go - The Very Best Of Moby
(2006)
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Hotel
(2005)
Review lesen |
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Play: The B-Sides
(2004)
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18
(2002)
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Moby Hotel
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Moby Reloaded |
lama. Nicht viel neues auf dem Planet Moby. Das Rezept ist dasselbe welches Moby schon auf seinem Millionenseller "Play" anwendete. Melodien, Akkorde, etwas Gitarre und ganz viele smarte Synthie-Beats. Das funktioniert perfekt. Auch auf dem dritten Album. Ich stell mir vor dass dies auch in den Clubs landauf landab immer noch für gute Stimmung sorgt. Die Bio bringt es für einmal auf den Punkt: "Da ist New Wave. Da ist Old Wave. Und da ist Moby". Und das kann er perfekt. Sich selbst wiederaufbereiten. Der Meister des Samples singt durchgängig selber. Oder dann gibt es Raum für den Soul von Laura Dawn Raum. Raum hat es auch sonst genug auf diesem Album mit angehängter Hotel Ambient CD2: Da sind einige Fünfstern Suites in der obersten Etage: "Raining Again", "Dream About Me" oder "Very". Schmachtfetzen welche Moby Ausgabe 2005 vermutlich in den Mainstream-Olymp katapultieren werden. Dann sind da noch eine stattliche Anzahl Midclass-Songs wie "Lift me Up", "Beatiful", "Where You End" und "Slipping Away". Keine Meisterwerke, aber ein solides Handwerk.
Ach ja: Kürzlich war hier Music and Politics Thema. Moby ist natürlich ein ausgeprägtes Exemplar dieser Spezies: "Amerikaner sind leider sehr dumm", sagte der 39jährige unlängst der Zeitschrift "Brigitte Young Miss". "Sie sind fette Comicfiguren, die Fast Food essen, idiotische Fernsehserien sehen und Waffen tragen."
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