 |
| Wertung
|
R=Redaktion
L=LeserInnen
Geben Sie Ihre Wertung ab!
|
|
| Diskografie
|
|
Dancing With The Dead
(2005)
Review lesen |
|
|
|
|
Pain
(2002)
|
|
|
|
Nothing Remains The Same
(2002)
|
|
|
|
Rebirth
(2000)
|
|
|
|
|
|
|
Pain Dancing With The Dead
|

|
Nichts wirklich Besonderes |
roz. Pain ist das Soloprojekt von Peter Tätgren - Sänger, Gitarrist und Songwriter der Death-Metal Band Hypocrisy und Besitzer der legendären Abyss Studios in Schweden. Sein viertes Album "Dancing With The Dead" ist wahrlich eine Tanzplatte geworden. Zwar ist die Musik immer noch schwer Industrial-lastig und geprägt von einer gewissen Härte. Es klingt ein wenig nach Marylin Manson und sehr nach Devin Townsend. Schwer, Energie geladen und bombastisch produziert aber dennoch federleicht und gar ein wenig poppig. Gleich zu Beginn der Scheibe schüttelt der Schwede eine Hand voll Killertracks aus dem Ärmel. "Same Old Song" zum Beispiel, eine Brutalotanzhit mit viel Keyboards und sackstarken Melodien. Genau wie "Nothing", ein Power-Rock-Song mit dezenter Elektronik und schweren Gitarren. Es folgen dann allerdings eine Reihe recht belangloser Dark-Wave-Stücke, eines wie das andere, nicht schlecht, aber eben auch nichts wirklich Besonderes. Bis Peter es im letzten Drittel dann noch einmal kurz wissen will: "Bye/Die" ist die stärkste Nummer der Platte: Eine aggressive Industrial-Hymne mit coolem Prodigy-mässigem Beat und eingängigen Harmonien, die einfach nur unendlich viel Spass macht.
|