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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Sinner
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2.
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Bodies
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3.
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Tear Away
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4.
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All Over Me
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5.
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Reminded
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6.
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Pity
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7.
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Mute
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8.
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I Am
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9.
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Follow
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10.
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Told You So
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11.
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Sermon
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Drowning Pool Sinner
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Höllisch tight und intensiv |
roz. Kaum zu glauben, wie viele Bands von der Nu-Metal-Welle zur Zeit über den Atlantik gespült werden. Drowning Pool aus Dallas heben sich aber für einmal von der Masse deutlich ab. Der Sound, der mit unglaublichem Druck aus den Lautsprechern knallt, erinnert zwar schwer an Disturbed. Von solchen Bands kann man aber kaum genug kriegen, speziell wenn sie so höllisch tight und intensiv klingen wie diese hier. Mit ihrer Mixtur aus lauten Gitarren, geradlinigen Beats und einem extrem aggressiv klingenden Sänger, der zwischen Gesang, Geschrei und praktiziertem Wahnsinn variiert, verbindet das Quartett gekonnt Melodien mit dem gnadenlosen Soundteppich des Hardcore. Ihr Debütalbum eingespielt haben Drowning Pool unter der Regie von Papa Roach-Produzent Jay Baumgardner. Einziger Schwachpunkt: Die relativ kurze Spieldauer von unter 40 Minuten.
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