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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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No Direction Home
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2.
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Gods And Monsters
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3.
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Over My Shoulder
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4.
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An Ordinary Girl
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5.
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The Stars Look Familiar
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6.
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Strange Without You
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7.
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Astray
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8.
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Hong Kong Lullaby
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9.
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Sand And Glue
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10.
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Avenue Of Hope
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11.
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Dead Men's Cigarettes
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12.
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Coincidence
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13.
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I Believe
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| Diskografie
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Gods And Monsters
(2005)
Review lesen |
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I Am Kloot
(2003)
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Natural History
(2001)
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I Am Kloot Gods And Monsters
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Einfach und Clever. |
angel. "Gods And Monsters" hat einige Überraschungen auf Lager. I Am Kloot tanzen wie üblich aus der Reihe, auch dieses Album lässt sich keiner Kategorie zuordnen. Vielmehr steckt es voller Experimentierfreude, Leidenschaft und Einzigartigkeit.
Das im Vergleich zum Vorgänger eher rauhere Album beginnt finster und geheimnisvoll, wird aber zunehmend aufmunternder, ja sogar heiter. Die starken, von Bramwells charakteristisch klagender Stimme getragenen Melodien wirken beruhigend und schaffen eine muntere Atmosphäre, bleiben aber gleichzeitig spannungsvoll. Die Mischung ist gelungen und in jedem Fall ausdrucksstark.
"Gods And Monsters" besticht durch zurückhaltenden Einsatz zahlreicher Instrumente. Obwohl so viele Instrumente wie noch nie verwendet werden, kommen – ganz nach dem Motto "Space is Power" - nur möglichst wenige gleichzeitig zum Zug. Durch diese Zurückhaltung treten einerseits die intelligenten, bewegenden Texte in den Vordergrund, andererseits kommen einzigartige, akustische Passagen und auch die alte Wurlitzer-"Funmaker"-Orgel schonungslos zur Geltung.
Vorausgesetzt man liebt das Ungewöhnliche, wird man dieses Album schnell ins Herz schliessen. Obwohl es zunächst etwas verschroben wirkt, erkennt man schnell dessen Genialität. Es ist einfach und clever. I Am Kloot eben.
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