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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Superman
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2.
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Doorman
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3.
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Brother
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4.
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Devil
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5.
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Dakota
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6.
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Rewind
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7.
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Pedalpusher
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8.
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Girl
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9.
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Lolita
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10.
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Deadhead
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11.
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Feel
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| Diskografie
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Language. Sex. Violence. Other?
(2005)
Review lesen |
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You Gotta Go There To Come Back
(2003)
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Just Enough Education To Perform
(2002)
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Performance And Coctails
(1999)
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Word Gets Around
(1997)
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Stereophonics Language. Sex. Violence. Other?
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Frisch, knackig und munter |
angel. Besser hätten die malischen Brit-Rocker ihr fünftes Album nicht betiteln können. Wohl fasziniert von der Einfachheit, wie Filme in verschiedene Genres kategorisiert werden können (Language – Sex – Violence – Other), vereinen Stereophonics all diese Kategorien in einem Album: Mal rockig-aggressiv und voller Sexappeal, dann aber ruhig und geschmeidig besingt Kelly Jones sämtliche Aspekte seines Liebeslebens.
Ja, Stereophonics sind wieder enthusiastisch geworden. Das Album erinnert eher an das Debut, klingt aber doch reifer als "Word Gets Around". Nun wird wieder gerockt - mit entsprechend wesentlich härterer und rauherer Stimme.
Für meinen Geschmack zu viel Aggression steckt in "Deadhead", "Pedalpusher" oder "Girl". Die rocken zwar schonungslos, sind aber relativ eintönig und fantasielos.
Dafür verhilft die neue Frische "Daklota" und "Superman" zum Durchbruch. Und dies nicht unberechtigt, denn sie vereinen auf mitreissende Art schöne Melodien mit munterem Rock.
Sanftere Gemüter werden die gefühlvollen Balladen des letzten Albums "You Gotta Go There To Come Back" vermissen. Auf Akustikgitarren, Chöre oder Streicher wartet man vergeblich. Immerhin überzeugen aber ruhigere Songs wie "Feel", "Lolita" und "Remind" mit geschmeidigen Intros und einfachen, beruhigenden Melodien.
Das Album lohnt sich allemal. Es ist frisch, knackig und munter.
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