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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Diskografie
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Seventeen Seconds (Deluxe Edition)
(2005)
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Faith (Deluxe Edition)
(2005)
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Pornography (Deluxe Edition)
(2005)
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Cure, The
(2004)
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Bloodflowers
(2000)
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Wild Mood Swings
(1996)
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Peel Sessions, The
(1995)
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Paris (Live)
(1993)
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Show (Live)
(1993)
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Wish
(1992)
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Entreat / Live
(1991)
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Mixed Up
(1990)
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Intergration
(1990)
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Disintegration
(1989)
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Kiss Me Kiss Me
(1987)
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Staring At The Sea
(1986)
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Japanese Whispers
(1986)
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Head On The Door, The
(1985)
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Concert: The Cure Live
(1984)
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Top, The
(1984)
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Pornography
(1982)
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Faith
(1981)
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Seventeen Seconds
(1980)
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Boys Don't Cry
(1980)
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Three Immaginary Boys
(1979)
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The Cure Faith (Deluxe Edition)
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Lohnende Bonus-Features |
roz. "Faith" balanciert zwischen Depression und Euphorie, war geprägt von der Aggressivität des Punk und der Melancholie des Dark Wave. Das Werk aus dem Jahr 1981 vereint wie kein anderes Cure-Album diese beiden Pole, um die herum ein grosser Teil der Musik der frühen 80er Jahre entstand. Smiths flehender Gesang entwickelte sich ab hier zum Trademark von The Cure.
Nun erscheint dieses Album als Deluxe Edition mit Bonus-CD. Neben den acht Originaltracks in digital aufpoliertem Sound ist auch erstmals der "Carnage Visors"-Soundtrack auf der CD mit drauf. Der 30-minütige Instrumental-Song untermalte damals den Kurzfilm von Rick Gallup, dem Bruder von Bassist Simon Gallup. Dieser wurde bei den meisten 81er-Konzerten im Vorprogramm aufgeführt. Die Deluxe Edition enthält zudem noch eine zweite CD mit 15 von Robert Smith handverlesenen Bonustracks. Los geht es mit vier Demoversionen, die zwar noch ohne Gesang sind, aber schon deutlich die endgültigen Albumversionen erkennen lassen. Es folgen vier Songs, die im Rahmen der Aufnahmen von "Faith" in verschiedenen Studios entstanden, dann aber nicht auf dem Album veröffentlicht wurden. Dabei ist besonders "Primary" hervorzuheben, eine groovige Nummer, die geprägt ist von einem witzigen Delay-Effekt beim Gesang. Die restlichen Nummern dieser Kategorie sind böse gesagt nur Gitarrengeschrammel, zeigen aber den Entstehungsprozess des Albums auf. Die folgenden sechs Liveaufnahmen sind qualitativ einwandfrei und waren teilweise schon in der Kassetten-Version des Live-Albums "Concert" enthalten. Die Liveversion von "Faith" erschien als B-Seite der Single "Charlotte Somtimes" und sorgte so für eine grosse Nachfrage. Nun sind dies Aufnahmen erstmals auf CD erhältlich. Wahre Leckerbissen. Auch die angesprochene Single ist als Abschluss dieser Bonus-Disc mit enthalten.
Das edle Digipack im Plastik-Schuber und das liebevoll gestaltete Booklet mit vielen Kommentaren von Robert Smith machen diese Deluxe Edition zu einem Sammlerstück, dessen Anschaffung sich auch bei einem Preis von 40 Franken lohnt.
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