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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Other Side of the World
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2.
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Another Place to Fall
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3.
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Under the Weather
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4.
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Black Horse and the Cherry Tree
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5.
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Miniature Disasters
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6.
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Silent Sea
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7.
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Universe & U
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8.
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False Alarm
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9.
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Suddenly I See
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10.
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Stoppin The Love
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11.
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Heal Over
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12.
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Through The Dark
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KT Tunstall Eye To The Telescope
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Dort, wo die Sterne sind... |
angel. Da muss man sich schon mal in Ruhe hinsetzen oder besser hinlegen, um der sanften, beruhigenden Stimme der jungen Schottin zu lauschen. Dann wird man bald abtauchen unter die Meeresoberfläche, oder über den Wolken schweben, dort wo die Sterne sind. Dort ist nämlich auch Kate in ihren Liedern, die direkt aus ihrem Herzen sprechen.
Die Songwriterin schreibt über die Suche nach ihrem Ich, über Liebe, über Karrieresprünge. Immer ein bisschen sorgenvoll, aber doch grundsätzlich positiv. Das ist auch genau das, was sie wollte: Ein positives Album mit einem tiefgründigen, dunklen Kern. Denn sie liebt die dunkle Seite der Musik. So sind ihre Songs zwar harmonisch, frisch und beruhigend, immer steckt jedoch etwas geheimnisvoll Sehnsüchtiges oder etwas schmerzlich Melancholisches zwischen den Zeilen.
Die einfachen, wunderschönen Melodien werden optimal zur Geltung gebracht, einerseits durch Tunstalls kräftige, authentische Stimme, andererseits durch Klavier oder Gitarre.
Das ganze Album wirkt sehr sanft, und dennoch leidenschaftlich. Es ist poppig, bluesig, frisch und sexy. Hut ab vor diesem gelungenen Debüt, das authentischer nicht sein könnte!
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