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Bleed The Sky Paradigm In Entropy
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Harter Mix aus Geschrei und Melodien |
roz. Bleed The Sky kommen aus Kalifornien. Das Durchschnittsalter der Bandmitglieder liegt bei 22 Jahren. In ihrer Heimat gelten sie als eine der verheissungsvollsten Newcomerbands. Tatsächlich haben die Jungs Klasse. Das Songwrtiting ist ziemlich clever und erinnert an Diecast, Meshuggah oder Mudvayne. Der harte Mix aus lautem Geschrei in den Strophen und Mudvayne-mässigen Gesangsharmonien in den Refrains will am Anfang zwar nicht so richtige zusammenpassen. Zu hart scheint der Kontrast. Wenn Bleed The Sky die Melodien dann aber mehr ins Zentrum ihrer Musik rücken ("Skin Un Skin", "The Martyr", "Borrelia Mass"), dann geht es richtig gut ab. "Paradigm In Entropy" ist sehr energiegeladen und abwechslungsreich. Produzent Ben Schiegel (Drowning Pool) sorgte für den satten Sound. Die Band ist technisch auf der Höhe, und auch wenn die Gitarrenlicks stellenweise an Linkin Park ("Leverage") erinnern, hat Bleed The Sky das Quäntchen Eigenheit, das sie vom Genre-Einheitsbrei unterscheidet. Und so wird das Sextett wohl locker vom grossen Metalcore-Boom profitieren können.
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