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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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1.
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Cope
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2.
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Morning Starts Cold
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3.
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I Feel Fine
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4.
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Tea Time Assortment
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5.
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The Woods
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6.
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Monkeys
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7.
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Cop On
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8.
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Me Me Me
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9.
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Drink Drive
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10.
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Ban Everything
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11.
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Unbelievable
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Woodbine Best Before End
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Romantisch, verträumt und hypnotisierend |
angel. Es fühlt sich an wie ein Traum. Die zarte Gitarre und das sanfte Piano führen in eine andere Welt, eine Welt die sehr ruhig ist, sehr schön und romantisch. Mal haucht Susan Dillane verträumt ins Mikrophon, mal hört man den etwas verschlafen wirkenden Graeme Swindon vor sich hin singen. Dann wird wieder gemütlich an einer Gitarre gezupft, oder auf dem Klavier herumgeklimpert. Man fühlt sich, wie wenn man an einem einsamen Bergsee sitzt, und die Wolken über sich wegziehen sieht. Man wird hypnotisiert, so verträumt und romantisch ist die Musik.
Leider ist alles sehr langsam, fast schleppend, man könnte auch sagen schwermütig. Auch der Gesang ist zu schwach, zu dünn, zu verschlafen. Deshalb vermag das Album trotz vieler wunderschönen Melodien nicht richtig mitzureissen. Es fehlt der Kick, die Leidenschaft.
Ich persönlich finde "Best Before End" dennoch ein wunderschönes Album. Man muss nur bereit sein, sich diesem Traum voll hinzugeben und mit Woodbine abzuheben. An einer Geburtstagsparty ist dies wohl weniger angebracht. Aber weshalb nicht an einem regnerischen Abend vor dem Kaminfeuer mit einem Glas Wein?
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