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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Karl Heinz Mücke
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2.
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Organic Unity
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3.
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Rejoice
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4.
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Flashes Of Hope
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5.
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I Want
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6.
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I Need
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7.
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Punk 3
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8.
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Common Place
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9.
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Into Perfection
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10.
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Break Machine
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11.
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Sorry
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Gomm Destroyed To Perfection
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Abgefahrene Masche |
roz. Gomm kommen aus dem Norden Frankreichs. Ihr Debütalbum haben sie selber produziert und heisst "Destroyed To Perfection". Die Eröffnungsnummer erinnert schwer an Ideal. Nur eben dass der deutsche Gesang mit einem unüberhörbaren "fronsösischen" Akzent vorgetragen wird. Die folgenden Songs sind dann in englisch und französisch gehalten, atmen aber noch immer den Geist der neuen deutschen Welle. Gomm machen energetischen Post-Punk und holen aus analogen Synthesizern und Gitarren so allerlei abgefahrene Sounds heraus. Die Aufnahmen klingen roh und haben ein gewisses Live-Feeling. Aber Gomm lassen sich nicht greifen, keine Schublade wäre passend für die Franzosen. "I Want" beispielsweise ist ein Wechselspiel aus einer monotonen Strophe mit stampfendem Synthesizer-Bass und einem Refrain mit elfenhafter Melodie. Das 7-minütige "Break Machine" könnte noch aus der Krautrock-Zeit stammen. Und "Common Place" ist gar eine beschwörend hypnotische Rocknummer im Queens Of The Stone Age-Stil. Gomm verwenden das Sprachen-Wirr-Warr und den Wechsel zwischen weiblichem und männlichem Gesang als zusätzliche Farbanstriche in ihrer Musik. Man könnte der Band jetzt Konzeptlosigkeit vorwerfen. Das ist eine gute Masche - und eine ziemlich abgefahrene noch dazu.
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