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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Man‘s Rage For Black Ham
(2005)
Review lesen |
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Machnick
(2004)
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Angels Camp
(2003)
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Heal All Monsters
(2001)
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Teleski
(1998)
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Honey For Petzi
(1997)
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Honey For Petzi Man‘s Rage For Black Ham
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Faszinierender Jazzrock |
roz. Das Lausanner Trio Honey For Petzi muss man schon ihres Namens wegen gern haben. Ihr letztes Album "Heal All Monsters" liess die Szene aufhorchen, und ihre Tourneen brachten ihnen den Ruf als exzellente Live-Band ein. Nach einem Mini-Album, dem Sountrack für "Angel‘s Camp" und diversen Nebenprojekten steht nun das neue Album "Man’s Rage For Black Ham" im Regal. Die Songs bestehen meist nur aus einer Figur, die entweder von Bass, Gitarre oder Drums ausgeht, und die dann bis zum geht nicht mehr variiert wird, entweder in der Tonhöhe oder im Rhythmusmuster. Klingt langweilig. Ist es aber nicht. Es ist geradezu faszinierend, wie es die Lausanner schaffen, mit einfachsten Mitteln interessante Soundlandschaften zu formen. Und das noch dazu fast ganz ohne Gesang. Nur hier und dort werden Pink-Floyd-artige Gesangsfetzen eingestreut. Der Sound ist roh, hypnotisch und stark geprägt vom leicht angezerrten Bass. Er verbreitet eine eigenwillige Atmosphäre. Der vertrackte Instrumental-Sound ist bestimmt nicht für jedermann. Freunde von jazzigem Experimentalrock sollten aber durchaus mal ein Ohr riskieren.
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