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| Wertung
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Division Kent Monsterproof
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Ich-bin-neu-Ästhetik |
ps. Manchmal sind auch die A&R Abteilungen der Majors innovativ. "We are Monsters" haucht Sängerin Andrea im ersten Track über mondäne Beats des früheren Swandive-Musikers Sky Antinori. Der Legende nach entstanden die zwölf Songs in New York an der Ecke Division (Street) und Kent (Avenue). "Faraday Cage" hat es mittlerweile sogar ins Tagesprogramm der Lokalradios geschafft. Aber auch sonst hängt das Album gut ab. Andrea wandelt zwischen eidgenössischer Kylie Minouge und weiblichem frühen Stephan Eicher. Etwa im klassischen NDW Track "Tango 2000 (Schaut mich an)". Viel Retroelektronik geht auf diesem Album ab. Schon immer dagewesenes wurde in eine raffinierte "Ich bin neu"-Ästhetik gepackt und klingt trotzdem gut. Hut ab!
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