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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Black Dwarf
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2.
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Seven Silver Keys
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3.
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Assassin Of The Light
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4.
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Copernicus
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5.
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The Man Who Fell From The Sky
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6.
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Witches
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7.
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Born In A Tank
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8.
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Spellbreaker
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9.
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The Day And The Night
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Candlemass Candlemass
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Comeback nach Mass |
. Es stand ja in den Sternen, ob die Doom-Götter nach dem Reunion-Livealbum "Doomed for live" in Originalbesetzung tatsächlich ins Studio gehen würden um ein Album einzuspielen... Dem Himmel sei Dank: Sie taten es!
Mastermind Leif Edling komponierte sämtliche Tracks im Alleingang und verfasste auch die Lyrics.
Bereits der Opener "Black dwarf" kickt mächtig Arsch und walzt den Weg frei für das erste Highlight der Scheibe: "Seven silver keys"! Dieser Song beinhaltet alles, was die Band je ausgemacht hat. Melancholischer Grundton, schleppender Groove, fette Riffs und den weinerlich-mächtigen Gesang von Messiah Marcolin! Der Song ist eine richtige Hymne und sollte sich problemlos im Live-Set der Band einreihen lassen. "Witches" ist düster und böse, während "Born in a tank" gnadenlos knallt und sich wie ein Panzer den Weg vorwärts bahnt. Mit dem progressiven, siebenminütigen Hammertrack "Spellbreaker" steht dann ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm - ein in Hoffnungslosigkeit getränkter Brocken, melancholisch und düster, allerfeinster Doom eben.
"Candlemass" ist eine gelungene Mischung aus alten Alben wie dem legendären "Nightfall" und "Tales of creation", zeitgemäss und druckvoll produziert. Schön zu hören, dass auch im Jahr 2005 Gitarrensoli der klassischen Metalkust noch Platz haben und absolut Sinn ergeben.
Ein mehr als nur gelungenes Comeback der starken Band aus Schweden.
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