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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Monkey Business
(2005)
Review lesen |
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Elephunk
(2003)
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Bridging The Gaps
(2000)
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Behind The Front
(1998)
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Black Eyed Peas Monkey Business
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Hip Hop Fast Food |
roz. Im ersten Song "Pump It" verwursteln die Black Eyed Peas Dick Dales Surf-Gitarren-Riff von "Misirlou", das jeder aus dem "Pulp Fiction"-Soundtrack kennt. Aber nach 10 Jahren ist das einfach nicht mehr cool. Und das ist symptomatisch für "Monkey Business", das zweite Album der HipHop-Band aus Chicago. Der Höhepunkt des schlechten Geschmacks ist die unsägliche Coverversion von Stings "Englishman In New York", der sich auch noch als Gast einspannen lässt. Die Peas sind nur noch eine Karikatur ihrer selbst und liefern einen Aufguss ihres enorm erfolgreichen Albums "Elephunk" von 2003. Immerhin eine Hand voll guter Songs finden sich dann doch noch auf "Monkey Business". Etwa die Single "Don’t Phunk With My Heart" oder das Fugees-mässige "Don’t Lie" mit den akustischen Gitarren. Aber nur um dann wieder mit Gast-Sänger James Brown kläglich beim Versuch zu scheitern, coolen Funk machen zu wollen. Weitere Gäste von Will.i.am, Apl.de.ap, Taboo und Fergie sind Justin Timberlake, der R&B Superstar John Legend und Ex-A Tribe Called Quest-Mitglied Q-Tip. Sie fabrizieren Sound zwischen Pop, Dancehall, Breakbeats, R’n‘B und Party-Rap, ohne Nachhaltigkeit zum schnellen Verzehr gedacht.
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