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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Diskografie
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Oreba
(2008)
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Double Culture
(2005)
Review lesen |
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Famasound
(2004)
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Sunlife
(2003)
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Toubabaman
(2003)
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Famara Double Culture
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Authentischer Reggae |
roz. Der Blick nannte ihn den "schwärzesten Schweizer". Famara, mit bürgerlichem Namen Thomas Nikles, wuchs als Spross einer Fabrikantenfamilie im baslerischen Leimental auf. Nach einem Perkussions-Workshop 1984 begann er sich erstmals für afrikanische Rhythmen zu interessieren und kam danach nicht mehr vom Trommeln los. Heute ist Famara der Schweizer Reggae-Paradiesvogel schlechthin. Er ist ein kreatives Arbeitstier. Nicht einmal ein Jahr ist es her, seit sein Erfolgsalbum "Famasound" erschien. "Double Culture" ist sein viertes Album, und erneut macht er klar: Unter seiner weissen Brust schlägt ein afrikanisches Herz. Kunterbunt, kosmopolitisch und ungefiltert pur kommt sein in Afrika verwurzelter World-Beat-Reggae daher. Absoluter Höhepunkt ist das groovige "King Matafale Tribut To". Sein Weggefährte, der Multiinstrumentalist Rainer Schudel, machte ganze Arbeit. Der Sound auf "Double Culture" ist überzeugend und authentisch. Einziger Fehltritt ist der entsetzliche Percussions-Sound im Song "Kumbi Saleh". Den verwenden heute nicht einmal mehr zweitklassige Unterhaltungskünstler ...
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