WERBUNG

 
Anmeldung
Benutzername

Passwort

Passwort merken


Passwort vergessen?
Neu hier? Registrieren


> Startseite


Reviews


Wertung
R:
L:

R=Redaktion
L=LeserInnen

Geben Sie Ihre Wertung ab!

Info
Genre: Rock


Diskografie
Black Clouds & Silver Linings
(2009)

Review lesen
Systematic Chaos
(2007)

Review lesen
Score
(2006)

Review lesen
Octavarium
(2005)

Review lesen
Live At Budokan
(2004)

Review lesen
Train Of Thought
(2003)

Review lesen
Six Degrees Of Inner Turbulence
(2002)

Review lesen
Live Scenes From New York
(2001)
Scenes From A Memory
(1999)

Review lesen
Once In A Lifetime
(1998)

Review lesen
Falling Into Infinity
(1997)
Change Of Seasons, A
(1995)
Awake
(1994)

Review lesen
Live At The Marquee
(1993)
Images & Words
(1992)
When Dream And Day Unite
(1989)
Dream Theater
Octavarium

Ein weiterer grossartiger Wurf

roz. "Octavarium" heisst das achte Album von Dream Theater. Es ist auch das Album zum 20. Geburtstag der erstaunlichen Prog-Metaller. Produziert von Drummer Mike Portnoy und Gitarrist John Petrucci, gemixt von Michael Bauer, ist "Octavarium" zudem das letzte Album, das in der legendären New Yorker Hit Factory aufgenommen wurde, bevor das traditionsreiche Studio im März 2005 für immer seine Pforten schliessen musste.

Nachdem Dream Theater auf dem letzten Album "Train Of Thought" mit ungewohnter Härte ihren Helden Metallica und Iron Maiden huldigten, weist "Octavarium" wieder jene Vielfalt von Heavyness, epischer Breite und komplexem Rock auf, die Fans auf der ganzen Welt lieben. Da sind zuerst einmal "The Root Of All Evil" und "These Walls", zwei heavy Riff-Gewitter mit heruntergestimmten Gitarren, die noch von "Train Of Thought" stammen könnten. Dazwischen gibt es aber die Pianoballade "The Answer Lies Within" und das melodiöse 4,5-minütige "I Walk Beside You", das als Single veröffentlicht glatt das Potential hätte, endlich auch die Aufmerksamkeit einer breiten Masse auf die Band zu lenken. Es folgen drei typische Dream Theater-Songs, die in 7 bis 10 Minuten eine breite Palette an Rhythmus- und Stimmungswechseln beinhalten. Höhepunkt von "Octavarium" ist dann der abschliessende Titelsong, eine 24-Minuten-Nummer mit einem unerhörten Stimmungsaufbau. Am Anfang stehen breite Synthesizerteppiche, wie man sie von Pink Floyd kennt. Im Mittelteil dominieren hüpfende Keyboardsounds, so wie bei den frühen Marillion. Die Gesangsmelodie ist sehr fragil und fein. Das Ganze gipfelt dann in einem irrwitzigen Unisono-Solo zwischen Keyboard, Gitarre und Bass.

Insgesamt ist "Octavarium" weniger hektisch als "Train Of Thought", die Songs beinhalten grossartige Melodien und weniger Hochgeschwindigkeits-Soli. Ein weiterer grossartiger Wurf der Prog-Metal-Könige.


Kommentar hinzufügen ?


Dream Theater
Offizielle Homepage

Reviews durchstöbern
A B C D
E F G H
I J K L
M N O P
Q R S T
U V W X
Y Z 0-9

Mehr Reviews
music.ch Top Ratings
Meistgelesene Reviews
CH-Artist-Reviews

Reviews nach Genre
Avant-Garde
Blues
Theater / Comedy / Kabarett / Lesungen
Country
Electronic
Jazz
R&B
Rap
Rock
World
Volksmusik
Klassik
Pop
Kinder
Chanson

 

© 1995-2012 by music.ch | Impressum | Rechtliches | Netiquette | Werbung | Ihre Meinung |