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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Here With Me
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2.
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Hunter
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3.
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Don't Think Of Me
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4.
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My Lover's Gone
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5.
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All You Want
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6.
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Thank You
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7.
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Honestly OK
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8.
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Slide
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9.
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Isobel
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10.
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I'm No Angel
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11.
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My Life
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12.
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Take My Hand
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Dido No Angel
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Die unwiderstehliche Stimme hinter Eminem's "Stan" |
yv. Traurig aber wahr: Das beste auf "No Angel" habt ihr schon gehört. Auf diesem Longplayer ist nichts zu finden, was der anmutigen und intimen Melancholie von Didos Refrain auf Eminems "Stan" auch nur annähernd das Wasser reichen könnte. Am wenigstendas Original "Thank You" selbst. Auch auf dem Track "Take The Long Way Home" von Faithless singt Dido drei Lines, die wunderbar funktionieren, in ihrer eigenen Fassung, "My Lover's Gone" jedoch scheitern. Das 1999 erschienene und heute wieder topaktuelle Album "No Angels" ist eine in jeder Hinsicht einfallslose und spektakulär unspektakuläre Produktion. Die Songs der britischen Songstress sind fast allesamt so banal wie gleichförmig, alle mit denselben wenig aussagekräftigen Lyrics (drank too much lastnicht, got bills to pay, my head just feels in pain) - schon nach kurzer Zeit sind sie kaum mehr auseinanderzuhaltend. Das langweilige, belanglose Folk-Beat-Geschrumme ist zwar sehr nett, aber lässt einen völlig kalt. In den besten Momenten erinnert "No Angel" an Everything But The Girl und in den schlechtesten an die Corrs. Didos Daseinsberechtigung ist jedoch gesichert: Sie ist die wirklich perfekte Quelle für 20-Sekunden-Cuts echter Gefühle - eine Platte füllen lässt sich damit freilich noch lange nicht.
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