 |
| Wertung
|
R=Redaktion
L=LeserInnen
Sie haben schon abgestimmt, Sie können keine Bewertung abgeben.
|
|
| Trackliste
|
|
1.
|
Anyway
|
|
2.
|
Light Of Her Galaxy
|
|
3.
|
Billion Stars
|
|
4.
|
Eight Miles High
|
|
5.
|
Happy
|
|
6.
|
Magic Garden
|
|
7.
|
Cosmic
|
|
8.
|
Yesterday You Was
|
|
9.
|
Swamp
|
|
10.
|
Gunshot
|
|
11.
|
Permanently Out Of Tune
|
|
12.
|
Sex In Space
|
|
|
|
|
Jelly Planet Food
|

|
Homogener Trip in die Weiten des Spacerocks |
roz. Mit ihrem Debütalbum "Food" liefern Jelly Planet Nahrung für verwöhnte Ohren. Die vier Dortmunder machen nach eigenen Angaben Spacerock und beschwören den Geist von Hawkwind, Can oder den frühen U.F.O. Nach dem Einstieg im 7/4-Takt geht es genauso interessant weiter: Der Groove von Led Zeppelin wechselt sich ab mit Psychedelischem à la Pink Floyd und dem Sound der Byrds. Die sphärischen, teils experimentellen Klänge ohne jede Hektik laden den Zuhörer zu einer Landung auf dem Jelly Planet ein. Das Ganze ist von Axel Kroell (Grandmaster Flash, Wet Wet Wet) extrem fett und erfrischend produziert. "Food" ist ein abwechslungsreicher und dennoch homogener Trip in die Weiten des Spacerocks. Endlich mal wieder etwas halbwegs Neues.
|