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| Wertung
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| Diskografie
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Start A War
(2005)
Review lesen |
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Beneath... Between... Beyond...
(2004)
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Shadow Zone
(2003)
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Machine
(2001)
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Wisconsin Death Trip
(1999)
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Static-X Start A War
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Zurück zu den Wurzeln |
roz. Sie sind wieder da: Zurück bei den Wurzeln und in der Besinnung auf das, was sie ausmacht: Tightness, Energie und Spass an der Freude. Auf ihrem vierten Studioalbum präsentieren Static-X ihren Evil-Disco-Sound fast komplett in Urbesetzung als eine Art Best Of aus allen Zutaten des Genres. Die Band klingt nach einer Mischung aus Rob Zombie, Mudvayne und allem, was sonst so angesagt ist im Industrial-Bereich. Der Titel "Start A War" ist dabei Programm, die Band ist aggressiver und wütender als auf dem Vorgänger. Musikalisch haben sich Static-X nicht weiterentwickelt. Aber das macht nichts, denn die Besinnung zu den Wurzeln kommt gut. Die Drums klingen frisch und lebendig, und auch Frontmann Wayne Static hat als Sänger einiges dazugelernt. Die Songs sind dadurch sehr viel facettenreicher geworden. Man höre nur das aggressive "Dirthouse" oder das Korn-mässige "Night Terrors". Produzent Ulrich Wild (Rob Zombie, Deftones) sorgte für einen fetten Sound und liess auch wieder zahlreiche Elektroeffekte einfliessen. Allerdings fragt man sich immer wieder, was der Mumpitz mit dem Hidden Track soll, wo nach mehreren Minuten Stille noch ein wenig akustischer Schabernack in Form von Gelaber getrieben wird. Bei der Special-Edition gibt es dafür noch eine üppige ausgestattete Bonus-DVD dazu. Neben drei Live-Mitschnitten sind auch vier komplette Songs aus dem Proberaum, und eine Reportage aus dem Studio zu sehen. Für Fans ein echtes Schmankerl
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