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| Wertung
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R=Redaktion
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| Trackliste
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1.
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Let The Party Begin
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2.
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What A Feeling &Irene Cara
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3.
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Hard To Say I´m Sorry
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4.
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Man In The Mirror
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5.
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Colors Of Life
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6.
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Moscow
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7.
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Say It Again
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8.
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Top Of The World
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9.
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Way To Your Heart
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10.
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Tell Me Why
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11.
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Dreaming Of You
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12.
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Time To Turn Of The Light
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| Diskografie
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Pirates Of Dance
(2005)
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Chihuaha - The Album
(2003)
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Just For You
(2002)
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Celebration
(2002)
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Level 6
(2001)
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Planet Colors
(2001)
Review lesen |
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Ultimate Megamix 99
(1999)
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Magic
(1998)
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World In Motion
(1996)
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There Is A Party
(1995)
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Dance With Me
(1994)
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DJ Bobo Planet Colors
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Es bleibt alles, wie es war, auch wenn DJ Bobo jetzt öfters singt |
sru. DJ Bobo und seine Erfolgsgeschichte findet auch im Jahre 2001 eine Fortsetzung. "Planet Colors" heisst Bobos neue CD - nicht die beste und auch nicht die schlechteste - einfach das siebte Album. Viel Pop, eingängige Mitsing-Refrains und eine gute Laune aus dem Hause Bobo - zubereitet vom ehemaligen Bäckerjungen René Baumann.
Bobo, Schweizer Vorzeige-Popper, Traum aller Schwiegermütter und selbsternannter Botschafter in Sachen Schweizer Musik begrüsst die CD KäuferInnen mit: "Let the Party begin,come on let`s sing this Song, the Day is over, it`s Party Time....". Das ist auch Bobos Absicht: Musik an, zurück lehnen, abschalten und in René Baumanns heile Welt entfliehen. In "What a Feeling", dem Remake des Hits aus dem Jahre 1983 duelliert sich Bobo mit der Orginalstimme von Irene Cara. Bobo ist stolz, dass er der erste Künstler überhaupt ist, der den Klassiker aus dem Film "Flashdance" covert. Wer das Orginal kennt, dem bleibe ein weiterer Kommentar an dieser Stelle erspart. Weiter geht`s mit belanglosem, aber gefälligen "Musicmaker" Pop: 1000 mal gehört - 1000 mal nicht berührt - aber doch immer heimlich mitgesummt. Mit dem Stück "Moscow" versucht sich Pop-Sauber-Mann Bobo an den alten Dschinghis Khans. Der Refrain "Ladadi Dadada" beginnt mit der Zeit allerdings im Hals stecken zu bleiben. Bobo wagt nichts, ist weder innovativ noch orginell. Er singt zwar viel mehr als früher - und das nicht allzu schlecht. Die ganzen Melodien im Refrain, der Wiedererkennungswert in Bobos Songs, machen jedoch wie bis anhin diverse Gaststimmen ohrwurmtauglich.
Produktionstechnisch hört sich "Planet Colors" wie immer gut an - so wie man es sich von Bobos Entertainement gewohnt ist.
Wem DJ Bobo bis dato gefallen hat, dem wird er auch in Zukunft gefallen. Empfehlenswert ist "Planet Colors" zudem für alle, welche die frühen Neunziger mit Dr. Alban, 2 Unlimited und C&C Music Factory vermissen und neu aufleben lassen wollen.
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