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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Voices
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2.
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Individuo
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3.
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La Ultima Hora
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4.
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A Matter Of Time
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5.
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World's On Fire
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6.
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The River
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7.
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The Only Ones
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8.
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Resurrection
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9.
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Numb
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10.
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Calling Out
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11.
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Eyes That See '04
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12.
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Oracion Final
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13.
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Breaking The Silence (Acoustic)
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Breed 77 Cultura
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Harte Klänge aus Gibraltar |
roz. Breed 77 stammen aus Gibraltar, einer kleinen britischen Inselkolonie zwischen Spanien und Marokko. Auf dem Papier sind sie britisch, in der musikalischen Seele jedoch gespalten zwischen Orient und Okzident. Ihre Herkunft ist massgeblich verantwortlich für den Mix aus musikalischen Einflüssen auf ihrem Album „Cultura“. Sie plündern hemmungslos den reichen musikalischen Fundus ihrer Heimat und verschmelzen harte Rockmusik mit nordafrikanischer Perkussion, elektrischen Gitarren im mexikanischen Stil und spanischen Flamencoklängen zu einem farbenfrohen, energetischen Mix. Man könnte sogar sagen, dass sie sämtliche Stile in ihrer Musik verwerten, die im Moment gerade angesagt sind. Und das macht „Cultura“ so gut. Ein Höhepunkt jagt den anderen, das Album ist voll von klasse Rocknummern wie etwa das kraftvolle „World‘s On Fire“ oder das melodiöse “The Only Ones”. Die Melodie von „Numb“ haben sie offensichtlich von “While My Guitar Gently Weeps” abgeschaut, insgesamt klingen Breed 77 aber eher wie eine Mischung aus einer etwas zahmeren Version von System Of A Down, Nickelback und Godsmack. Breed 77 stechen klar aus der Flut von NuMetal-Bands heraus, weil sie es schaffen, dem abgeleierten Stil neue Klänge abzugewinnen, und sich mit grossartigen Melodien Gehör verschaffen.
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