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Genre: Rock


Diskografie
Live After Death
(2008)

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Matter Of Life And Death, A
(2006)

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Death On The Road (Live)
(2005)

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Dance Of Death
(2003)
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(1993)
Real Live One, A (Live)
(1993)
Fear Of The Dark
(1992)
No Prayer For The Dying
(1990)
Stranger In A Strange Land
(1990)
Seventh Son Of A Seventh Son
(1988)
Somewhere In Time
(1986)
Live After Death (Live)
(1985)
Powerslave
(1984)
Piece Of Mind
(1983)
Number Of The Beast, The
(1982)
Killers
(1981)
Iron Maiden
(1980)
Iron Maiden
Death On The Road (Live)

Maiden in Höchstform

roz. Seit der Reunion mit Bruce Dickinson und Adrian Smith kommt von Iron Maiden praktisch nach jeder Tournee eine Live-CD oder -DVD heraus. Das ist nicht besonders originell, und man kann sich über den Sinn dieser Veröffentlichungen streiten. Aber es besteht ja kein Kaufzwang, und für Fans sind die Konzertmitschnitte trotz allem immer wieder interessant. Den Meilenstein „Live After Death“ hat die Band in Sachen Brillanz und Spielfreude zwar nie mehr erreicht, dennoch sind die Live-Aufnahmen immer von guter Qualität.

„Death On The Road“ entstand 2003 auf der „Dance Of Death“-Tournee in der Dortmunder Westfahlenhalle. Sie zeigt die Band in Höchstform, die Chemie war selten besser. Insbesondere Sänger Bruce Dickinson ist stimmlich auf dem Höhepunkt. Er peitscht das Publikum auf wie kaum ein anderer: „Scream For Me Dortmund!!!“ - und die ganze Halle folgt seiner Aufforderung. Lautstark werden die Melodien und Texte mitgesungen, das Mixverhältnis zwischen Musik und Publikumsapplaus ist gut und fängt die Stimmung treffend ein. Auch die dritte Gitarre kommt hier endlich mal hörbar zum Zuge, insbesondere wenn zweistimmig soliert wird. Auf dem Programm stehen wie gewohnt viele Nummern des aktuellen Albums, u.a. "No More Lies" und "Paschendale". Und natürlich wie immer die Klassiker aus den Achtzigern: "Wrathchild", "The Trooper", „The Number Of The Beast", "Run To The Hills". Iron Maiden zeigen in 95 Minuten, dass sie zumindest als Live-Band noch lange nicht zum alten Eisen gehören. „Iron Maiden’s gonna get all of you“!


Kommentare:
Kommentar von Blaine vom 22.02.2006:
Die Brillianz und Spielfreude von Live After Death ist definitiv übertroffen worden, nicht zuletzt durch den Mördersound und natürlich Bruce Dickinson, der selten in besserer Form war, wie bei diesem Konzert. UP THE IRONS!!
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