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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Redbird
(2005)
Review lesen |
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Storm
(2003)
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South
(2001)
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Wonderlust (Live)
(2000)
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Siren
(1998)
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Oyster
(1995)
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Blow (Live)
(1993)
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Glowstars
(1993)
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Heather Nova Redbird
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Solide und kompakt |
lama. Heather Nova wandelte schon immer zwischen den Welten des Folk, Rock und des leichtfüssigen Pop. Einem breiten Publikum mit der Hitsingle "Someone New" (Eskobar feat. Heather Nova) bekanntgeworden, legte Heather ihr eigentliches Meisterwerk aber bereits 2001 mit dem Album "Oyster" ab. "Redbird" ist das sechste Studioalbum der gebürtigen Kanadierin, die vorwiegend auf den Bermudas aufgewachsen ist.
Um es vorneweg zu nehmen: Das Album überzeugt durch seine Kompaktheit. Heather gibt sich abwechslungsreicher als zuletzt und strahlt eine positive Grundstimmung aus. Das facettenreiche Album startet mit einem temperamentvollen "Welcome" (mit Dido co-komponiert). Danach gehts munter weiter mit gewohnten Popheulern ("Mesmerised"), rockigeren Klängen ("Overturned") oder typischen, eigenwilligen Songs wie etwa dem Titelsong. Die 1967 geborene Heather wurde kürzlich Mutter. Ihre Gedanken dazu sind nachzuhören im lieblichen "Motherland". Und für mich die Coverversion des Jahres: Chris Isaacs "Wicked Game"; beinahe unbelassen aber mit weiblicher Hauptrolle.
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Kommentare:
Kommentar von Taller In More W vom 14.03.2006:
Im Vergleich zu Heather Novas früheren Ergüssen nur gehobener Durchschnitt. Trotzdem bestechen Songs wie "I Miss My Sky (Amelia Earhart's Last Days)" oder die gelungene Coverversion des Welterfolgs "Wicked Game" durch ihr feines und atmosphärisch dichtes Ambiente.
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