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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Dopamine
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2.
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Wasted Again
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3.
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Saviour Of The Real
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4.
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Resolution Song
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5.
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Grace
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6.
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Deep Inside A Shell
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7.
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What You're Living For
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8.
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Face Your Fear
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9.
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The Spell
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10.
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I Go Insane
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Iommi Fused
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Hochwertiger Heavy Metal |
roz. Tony Iommi braucht eigentlich keine Einführung - als Gründungsmitglied von Black Sabbath und Erfinder der klassischen Gitarrenriffs ist er der anerkannte Pionier des schweren Hard-Rock-Gitarrensounds. "Fused" ist nach Sabbaths "Seventh Star" und "1996 Dep Sessions" die dritte Zusammenarbeit mit einer weiteren lebenden Legende: Glenn Hughes, einst Sänger und Bassist bei Deep Purple.
Neben Glenn Hughes wirkt auch wieder der grossartige Kenny Aronoff mit, der sich vor allem als Schlagzeuger von John Mellencamp einen Namen machte und heute einer der begehrtesten Session-Drummer ist. Tatsächlich verschmelzen diese drei Ausnahmekönner zu einer kraftvollen Einheit. Unterstützt wird das Trio von Bassist und Keyboarder Bob Marlette, den man durch seine Arbeit mit John Wetton und Alice Cooper kennt und der auch am Songwriting beteiligt war und die CD produziert hat. Die Songs sind wahre Prachtstücke. Und haben Biss. Das ist hochwertiger, gediegener Heavy Metal. Der Sound erinnert von der Tonalität her an die besten Tage von Black Sabbath, aber auch an die Solowerke eines gewissen Ozzy Osbourne. Die zentnerschweren Iommi-Riffs und der aussdrucksstarke, energische Gesang von Hughes passen zusammen wie die Faust aufs Auge. Die Produktion ist glasklar und energiegeladen. "Fused" ist wohl eines der besten Alben des Jahres aus dieser Sparte.
Iommi und Hughes wollen im Winter auch endlich zusammen auf Tour gehen. Man darf sich auf ein explosives Liveerlebnis freuen.
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