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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Bloody Ground
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2.
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Rowdiness At Night
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3.
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Queen
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4.
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Silver Lady
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5.
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Keys
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6.
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Surrounding The Sea
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7.
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Fucking Souls
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8.
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The Light Devides
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9.
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To Mary
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10.
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19
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11.
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Novel
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12.
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Secrets In Glue
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13.
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Maybe
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14.
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Complicated
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Zero In On Oblivion Fair, The
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Langweilt schnell |
roz. Die aus der italienischen Schweiz stammende Band Zero In On bewegt sich auf ihrem Album "The Oblivion Fair" irgendwo zwischen Placebo und Muse. Besonders das Arbeiten mit fetten Flanger-Effekten hat das Trio hier abgeschaut. Der funkige Bass am Anfang der ersten Nummer lässt gleich aufhorchen, die guten Hoffnungen erfüllen sich dann aber nicht. Die Band macht einen rohen energetischen Sound aus Gothik-, Rock- und Metal-Elementen. Sänger und Gitarrist Elias Bertini studierte viele Jahre Klavier und klassische Gitarre, bevor er sich der Rockmusik zuwandte. Seine Stimme ist eindringlich und hat etwas sehr eigenes. Viele Kritiker feiern sie als die Entdeckung schlechthin, die einen magisch in ihren Bann zieht. Wir fanden sie mit zunehmender Spieldauer der CD ziemlich nervig. Elias singt immer leicht gepresst und ist krampfhaft darauf bedacht, möglichst viel Emotion hineinzuladen. Etwas weniger wäre mehr gewesen. Seinen besten Moment hat er gegen Ende der Platte in "Maybe", wo er nicht so angestrengt wirkt. Aber die Melodien der meisten Songs sind zuwenig ausgeprägt. Die Songs leben eher vom energischen und präszisen Schlagzeugspiel von Mattia Stefanini, der alles unaufhaltsam nach vorne treibt. Die CD ist sicherlich sehr stimmungsvoll, beginnt aber schnell zu langweilen.
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