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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Chum mit mir
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2.
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Diis Lied
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3.
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Gib mer ä Chance
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4.
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Ändlich
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5.
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Vorwärts
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6.
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Nur zue (liebed mi)
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7.
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Gfange
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8.
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h.d.g.
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9.
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Z'schpoot
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10.
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Echo
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11.
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Schnellzug
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12.
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Laa los
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13.
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Aline
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roz. Der ungestüme Baselbieter zeigt auf seinem Erstling, zu was MusicStars fähig sind. So reisst er locker das Cliché des synthetischen Casting-Produktes nieder. Schon früh aus der Sendung ausgeschieden, liess sich Baschi viel Zeit für sein Album. Er konnte namhafte Leute für eine Zusammenarbeit gewinnen: Roman Camenzind von Subzonic, der das Ganze auch produziert hat, Jaël von Lunik, Thomas Garcia von Lockstoff und Gitarrist Slädu von Gölä, der bei einem Song die Gitarre bedient.
Die besten Momente hat Baschi, wenn er wie Kuno Lauener klingt. Seine Interpretation von Züri West’s "Echo" hat jedenfalls eine eigenen Note, wie auch "Aline" vom französischen Chansonier Christophe. "Vorwärts", von seiner Freundin Katy Winter geschrieben, hat die Frische eines Adrian Stern. Tausendsassa Camenzind hat ein unerhörtes Popverständnis, schreibt Klasse Songs und versteht es die Stärken Baschi’s in den Vordergrund zu stellen. Allerdings nimmt die Qualität des Materials nach der Mitte des Albums etwas ab. Die Chris Von Rohr Nummer "h.d.g." tönt wie eine ausgemusterte Gotthard-Ballade und auch was danach kommt, hält nicht, was die erste Hälfte der CD verspricht. Trotzdem hat der freche Bengel ein gelungenes Mundart-Album vorgelegt und zeigt der Schweiz, dass nicht nur der FCB internationales Niveau hat.
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Kommentare:
Kommentar von smd vom 26.01.2005:
Ich finde die Platte auch ganz gut.. Ich verstehe einfach nicht was er mit: "Gib mer e Schooss" meint. Will er ihr einen feinen Znacht kochen? Oder gar einen Gifttrank mischen um seine Allerliebste und sich im Jenseits zu vereinen? Man weiss es nicht.
Ich bin für eine 4.
:-)
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