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R=Redaktion
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| Diskografie
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Bright Shadow
(2005)
Review lesen |
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Unlimited
(2002)
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Purity
(1999)
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Stip Bright Shadow
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Authentisch aber dünn |
roz. Stip kommen aus Basel und präsentieren mit "Bright Shadow" ihr drittes Album. Es ist eine eigenwillige Mischung aus American-Feeling, Sixties-Harmonien und folkigen Balladen im Gegenspiel mit rockigen Grooves. Die Songs sind sehr radiotauglich und manchen kann man Ohrwurmqualitäten nicht absprechen. Produziert und aufgenommen wurde "Bright Shadow" von Gitarrist Andi Gisler, der als Musiker seit den späten 80ern präsent ist und langjähriges Mitglied der Basler Britpop-Pioniere Dominique & The Wondertoys war.
Die Band verfügt mit Michèle Thommen (bekannt aus dem Umfeld der Moondog Show) und Leendert van Stipriaan auch über ein souverän wirkendes Vocal-Duo. Thommens Gesang erinnert sehr an Chrissie Hynde von den Pretenders. Aber dennoch tönt sie irgendwie immer zu schweizerisch, was bei dieser durch und durch amerikanischen Musik schon ein wenig merkwürdig anmutet. Gemastert hat die CD denn auch ein waschechter Amerikaner, Jim DeMain (Elton John, John Hiatt) aus Nashville. Die durchdachten Arrangements kommen sehr authentisch rüber. Dennoch wirkt das Ganze etwas dünn.
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