 |
| Wertung
|
R=Redaktion
L=LeserInnen
Geben Sie Ihre Wertung ab!
|
|
| Diskografie
|
|
Majestic
(2005)
Review lesen |
|
|
|
|
Skeleton In The Closet (Live)
(2003)
|
|
|
|
No World Order
(2001)
|
|
|
|
Power Plant
(1999)
|
|
|
|
|
Alive '95
(1998)
|
|
|
|
Somewhere Out In Space
(1997)
|
|
|
|
Land Of The Free
(1995)
|
|
|
|
Insanity & Genius
(1993)
|
|
|
|
Sigh No More
(1991)
|
|
|
|
Heading For Tomorrow
(1990)
|
|
|
|
|
|
|
Gamma Ray Majestic
|

|
Mit Live-Feeling |
roz. 16 Jahre schon gibt es die Hamburger Band Gamma Ray. Gegründet wurde die Band, nachdem Sänger und Gitarrist Kai Hanson Helloween verliess. Und so klingen Gamma Ray auch heute noch immer ein bisschen wie Helloween - man höre nur "Hell Is Thy Home".
Die Songs auf "Majestic" sind insgesamt wieder etwas härter und schneller geworden. Allen voran Speed-Metal Nummern wie "My Temple", das gleich am Anfang den Tarif durchgibt, oder "Fight" mit dem blitzschnellen Refrain. Aber es ist auch für Abwechslung gesorgt: Denn da ist beispielsweise das groovige "Strange World" oder das NWOBHM-beeinflusste "Blood Religion", ein fast 7-minütiges Epos und wohl einer der besten Gamma Ray-Songs überhaupt, auch wenn der Mittelteil offensichtlich bei "Heaven & Hell" von Accept geklaut ist. Der Sound ist technisch perfekt, sehr tight und präzis vorgetragen. Die wunderbar intensiven Melodienbögen sind teilweise schon fast poppig, was auch gut ist. Die Riffs sind sehr knackig und erinnern stellenweise an Running Wild zu ihren besten Zeiten. "Majestic" ist durch und durch geprägt von einem gewissen Live-Feeling. Gemastert hat Mika Jussila (Stratovarious, Masterplan) und der hat einen wahren Monstersound gezaubert. Der Titel des Albums ist gerechtfertigt: Es ist ein wahrlich majestätisches Album geworden.
|
|
Kommentare:
Kommentar von Blaine vom 28.02.2006:
Weltklasse!!!
Happy happy gamma ray, gamma ray, gamma ray...
|
| |
|
Kommentar hinzufügen ?
|
|