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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Welcome to Jamrock
(2005)
Review lesen |
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Halfway Tree
(2001)
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Mr. Marley
(1996)
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Damian Marley Welcome to Jamrock
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Der jüngste Marley ganz gross |
mws. Nachdem der Track "Welcome To Jamrock" diesen Sommer bereits für Furore gesorgt hat, schickt der jüngste Spross von Reggae-Übervater Bob Marley jetzt das gleichnamige Album hinterher. Gleich zu Beginn wird der Tarif durchgegeben: Apokalyptische Geigen, Trommelwirbel, düstere Parolen und undeutliche Schreie im Hintergrund. Dann knallt der Beat rein, und Marley legt los wie die Feuerwehr. Bereits im ersten Song verheizt er wohl mehr Text als sein Vater auf einer ganzen Platte.
Die nachfolgenden 13 Tracks klingen mal nach Roots-Reggae, mal nach Hip Hop, mal nach Ragga. Gastsänger und –rapper (u.a. Black Thought von den Roots) sorgen für zusätzliche Abwechslung. Für den Grossteil der Produktion zeichnet Stephen Marley verantwortlich, Bob Marleys zweitältester Sohn. Dieser spielt offensichtlich gern im Studio rum: Die verwendeten Beats wurden kunstvoll konstruiert und gekonnt mit Samples und Effekten aufgepeppt. Sogar an Vaters Material wagten sich die beiden Marley-Jungs. Aus dem Klassiker "Exodus" wird "Move!"; ein mit treibendem Beat unterlegter Dancehall-Track. Fazit: Grosser Sport.
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