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Raph Krauss Finally Me
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Gaukelei ohne Magie |
roz. Raph Krauss wurde in eine Künstlerfamilie geboren, sein Vater war Kunstmaler, seine Mutter Sängerin, und seine Schwester schlug eine Laufbahn als Schauspielerin ein. Der heute 24-Jährige spielte früher bei Unicorn und nahm auch schon ein Mundart-Album auf, das aber im Schatten von Gölä mächtig floppte.
Sein lange gehegter Herzenstraum sei es gewesen, ein akustisches Album aufzunehmen. Und diesen Traum erfüllt sich der Basler jetzt mit "Finally Me". Ein bisschen klingt Raph Krauss darauf wie Adi Weyermann. Aber er erreicht dabei in keiner Weise dessen Magie. Noch dazu wirkt sein Gesang verkrampft und das Englisch doch ziemlich aufgesetzt ("from mai hed to mai fe-at, you're the one that ai riilli ne-ad"). Das Album ist eine Werkschau, denn es umfasst zehn Songs aus der Feder von Raph Krauss aus den letzten 15 Jahren sowie zwei Coverversionen, die für akustische Instrumente umgearbeitet wurden. "Tokyo Nights" von Krokus wirkt aber durch das abgekürzte Arrangement ziemlich unfertig. "Basket Case" von Green Day ist da schon eher gelungen. "Finally Me" ist sehr zurückhaltend instrumentiert und ebenso zurückhaltend umgesetzt.
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Kommentare:
Kommentar von Raph Krauss vom 07.11.2005:
Ich finde es lustig, dass ein schweizer Journalist vorgibt, das Englisch sei aufgesetzt...vielleicht sollte er wissen, dass Raph Krauss englisch aufgewachsen ist. Sorry, aber das kann man wirklich nicht ernst nehmen.
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Kommentar von RED vom 09.11.2005:
Sorry, aber ich find dein Englisch auch aufgesetzt. Das hat mit Muttersprache auch nicht viel zu tun, meine ich.
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