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| Wertung
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R=Redaktion
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| Diskografie
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Number Ones
(2006)
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The Movie
(2005)
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Gold
(2002)
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Visitors, The
(1981)
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Super Trouper
(1980)
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Voulez-Vous
(1979)
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Album, The
(1978)
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Arrival
(1977)
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Abba
(1975)
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Waterloo
(1974)
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Ring Ring
(1973)
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Gold
()
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ABBA The Movie
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Ein Original des Musikfilms |
ps. 1977 wurden ABBA wie Könige in Australien empfangen. Nach dem Eurovisionssieg mit Waterloo 1974 kämpften ABBA erst einmal um Plattenverträge. Das zweite ABBA-Album etwa, mit Songs wie Mamma Mia und S.O.S. wurde in England zunächst gar nicht erst veröffentlicht. Der Durchbruch in Europa wurde durch die Abbamania in Australien initiiert und fand ironischerweise mit dem Album 'Arrival' statt.
Lasse Hallström war damals der Werbefilmer von ABBA. Musikviedos im heutigten Sinne gab es nocht nicht. ABBA nannten sie Werbefilme, damit Sie "nicht immer so weit reisen mussten", wie Björn Ulvaeus in einem interessanten Interview bekennt, welches auf der Bonus-DVD dieser Veröffentlichung zu finden ist. Jedenfalls begleitete eben dieser Lasse Hallström mit fünf 35mm-Panavision-Kameras die Australientour mit dem Ziel, eine Dokumentation über ABBA zu machen. Da aber die Hotelzimmer von ABBA auch für Hallström verschlossen blieben, wurde aus dem Film insbesondere eine beindruckende filmische Dokumentation zweier Auftritte in Australien. Weil das dem Regisseur zuwenig war, wurde eine schmale Story eines Lokalradio-DJs eingebaut, der der Band für ein "exklusives, emotionales Interview" auf der Tour folgen musste. Über die Story kann man denken was man will, die Konzertaufnahmen von damals (es sind seither immerhin fast 30 Jahre verstrichen) sind heute noch von beeindruckender Qualität. Insgesamt zeigt 'The Movie' ziemlich gut, was die Wegbereiter des modernen Pop damals ausmachte: Konzentrierte Energie, ein dezidierter Hang zur Perfektion und zum Einsatz neuer Technologien.
Im bereits erwähnten vierzigminütigen Interview mit Lasse Hallström, Benny Andersson und Björn Ulvaeus halten die drei eine höchst amüsante Rückschau auf den Film, seine Entstehung und die Zeit als ABBA überhaupt.
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