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Treekillaz Leaving Last
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Produktion auf internationalem Niveau |
roz. Höhepunkt im bisherigen Werdegang der Bieler Treekillaz war bestimmt die Europatournee 2003 mit den Schweden Clawfinger, die sie in Hallen mit einem Fassungsvermögen zwischen 1500 und 2000 Plätzen führte. Trotz der etwas unterschiedlichen Stilrichtungen der beiden Bands kamen die Treekillaz beim Publikum anscheinend überaus gut an. Der gute Kontakt zu Clawfinger wurde aufrechterhalten, und so ergab es sich, dass das dritte Album der Treekillaz in den Clawfinger-Studios in Stockholm aufgenommen werden konnte. Als Produzententeam agierten Bard, Jocke und Zak von Clawfinger gleich selber. Zak liess es sich auch nicht nehmen, beim Song "Garden Of Serenity" als Gastsänger aufzutreten.
Gute Voraussetzungen also für die junge Schweizer Band. Das Ergebnis heisst "Leaving Last". Als wichtigste Einflüsse nennt das Quartett Alice in Chains, Nirvana und Pearl Jam. In Tat und Wahrheit erinnert die Musik auf "Leaving Last" aber eher an Nickelback, und der Einfluss von Clawfinger ist unüberhörbar. Stellenweise klingt es auch nach Metallica, besonders die Stimme von Bucher hat hier und da was von Hetfield. Der harte, intensive Rock mit einer Prise Grunge und Punk ist auf einem internationalen Niveau produziert. Nach wie vor mangelt es den Treekillaz aber an wirklich guten Songs. "Do It Again" mit seinem stampfenden Rhythmus oder das pulsierende "Loosing Heart" sind nicht schlecht. Aber auch nicht richtig gut. Unter dem Strich bleiben einige gelungene Momente und die wirklich professionelle, satte Produktion.
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