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The Darkness One Way Ticket To Hell And Back
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Kreischende Überheblichkeit |
pm. Zwei Jahre nach dem Kracher „Permission To Land“, welcher sich weltweit über 3,5 Millionen Mal verkaufte, kommt der neue Glam-Schlag der kultigen Briten. Wenig hat sich verändert um Justin Hawkins und seine Mannen. Die laut eigenen Aussagen "beste Band der Welt" rifft sich knackig von Song zu Song und lässt dabei elegant die Köpfe im 4/4 helikoptern.
Mit "One Way Ticket to Hell and Back" docken The Darkness somit praktisch nahtlos an ihren erfolgreichen Vorgänger an. Ob es jedoch wieder für vier Top-Ten Singles und drei Brit Awards reicht, ist eher zu bezweifeln. Das Album besticht mit Kompaktheit und ein weiteres Mal durch das unglaubliche Organ des Justin Hawkins. Hits wie "I Believe in a Thing Called Love" oder "Love is Only a Feeling" fehlen jedoch auf dem neuen Longplayer weitgehend.
Ihren Kultstatus werden die vier Rocker mit diesem Album verteidigen können, dass aber der Siegeszug wie bis anhin weiterrollt, ist unwahrscheinlich. Daher ist wohl auch ihre Überheblichkeit eher ein Zeichen von Schiss als ein protzendes Rock-and-Roll-Statement.
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