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| Diskografie
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Waxy's Little Sister
(2005)
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Good Morning Evening
(2004)
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Carnation Waxy's Little Sister
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Schnörkellos und griffig |
roz. Kämen Carnation aus einem der hippen Londoner Quartiere, die britische Musikpresse spräche bestimmt begeistert vom “next big thing”. Tatsächlich stammen Carnation jedoch aus einem beschaulichen Bieler Vorort, weshalb der Rummel kaum britische Ausmasse erreichen dürfte, auch wenn die Band mit “Waxy's Little Sister” unbestritten ein starkes Album von internationalem Format vorlegt. Hemmungslos plündert das Schweizer Quartett darauf die britische Musikgeschichte und liefert einen Rock'n'Roll-Kracher ab, bei dem auch die Melodien nicht zu kurz kommen. Während sich der Vorgänger noch stark am Britpop der 90er Jahre orientierte, ist bei „Waxy's Little Sister“ der Einfluss der 60er und 70er Jahre deutlich hörbar.
Trotz augenfälliger Anleihen bei Bands wie Small Faces, The Who und den Rolling Stones sind Carnation keine identitätslose Retro-Rockband und klingen alles andere als verstaubt. Das liegt insbesondere an der kernigen Produktion von Szenenguru Chris Potter (New Order, Manic Street Preachers) und am reifen Songwriting. Nach dem Abgang von Sänger Michael Gemmerli übernahm Gitarrist Raffael Brina den Part als Sänger und schrieb zusammen mit Chris Schmid (git) auch sämtliche Nummern des neuen Albums. "Waxy's Little Sister“ klingt reifer, direkter und weniger poliert als "Good Morning Evening". Der schnörkellose Rock'n Roll mit den griffigen Melodien überzeugt auf der ganzen Linie.
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Kommentare:
Kommentar von empty star vom 21.03.2007:
in der remise in wil gesehen. geiles album, geile band!
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