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The Strokes First Impressions Of Earth
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Nicht so stark wie erhofft |
pm. Nach dem letzten Werk “Room On Fire”, das nicht jedem Fan der ersten Stunde gefiel, finden The Strokes mit der neusten Scheibe wieder zurück zur alten Tugend. Man distanziert sich gekonnt von den bideren Songstrukturen des Vorgängers und öffnet damit die Räume zu neuen Höhenflügen. Der Song “Heart In A Cage” ist so ein Beispiel: Die Gitarren scheppern aufdringlich nach Vergebung während Casablancas Gesang souverän unspektakulär zum Ohrwurm wird.
Denkt man aber beim ersten Duchhören noch, das man hier intensiv vebrachte Momente erlebt, verliert das Album bei den nächsten Rotationen an Tiefe. Die Songs verstricken sich grundlos in wirren Melodien und zerstören dabei den typischen Strokes-Sound.
Schade, hätte man die Rohheit des Erstlings mit den konservativen Strukturen von “Room On Fire” besser verbunden, würde dieses Album schimmern wie ein Diamant. So kommt das Ganze aber eher ausgebrannt und launisch daher. The Strokes sind auf dem Weg nach unten.
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Kommentare:
Kommentar von Dexter vom 18.01.2006:
Mir gefällt das Album.
Sätze wie "... und zerstören dabei den typischen Strokes-Sound.", finde ich absolut unangebracht. Der "Strokes-Sound" entsteht ja durch "The Strokes", als sollte man nicht rumnörgeln, wenn die mal was Anderes spielen. Hätten sie dasselbe gespielt, würde man sagen, sie entwickeln sich nicht.
Musik muss man mögen, wenn man das nicht tut, sollte man sie nicht hören. Kritiken mit Tips abgeben, die eine Band lehren sollen, wie sie zu klingen hat, ist absurd und unangemessen.
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