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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Midnight Nevertheless
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2.
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Dance In Jungle Water
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3.
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Had A Taste Of It
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4.
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22 And Better Than You
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5.
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Neurotic
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6.
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Catcher
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7.
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As One
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8.
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Fragrance
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9.
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June
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Morphologue Midnight Nevertheless
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Tram und Bus aus Bern |
lama. Sie nehmen für sich in Anspruch den Drum’n’Bass neu zu interpretieren. Das ist möglicherweise etwas zu hoch gegriffen, wurde doch in der neuzeitlichen Musikgeschichte seit Anfang der 90er so ziemlich alles mit Drums und Bass unterlegt, was unterlegt werden kann.
Einfache, minimale Beats stehen auch auf dem ersten Album dieses Berner Duos im Zentrum. Darunter und darüber wird heftig ausprobiert. Sei es mit einem Akkordeon oder mit variantemreichem Sprechgesang. Das kommt oftmals und in Ansätzen gut. Das Album weist einige überraschende Momente auf. Einen herausragenden Trip-Hop-Track („Had A Taste Of It“) und immer wieder eine fantastische Stimme von Dängerin Marah (“June”). Während Pad_ee (Keyboard, Programming, Akkordeon, Effekte) fürs Blubbern und und Blabbern zuständig ist, setzt Jan Uetz die obligaten Drums in den weiten Hintergrund.
Dem Album muss durchaus Respekt gezollt werden. Einige der Songs nehmen den Hörer auf eine schöne Reise mit. Andere wirken noch zu unausgegoren. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.
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