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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Babylon
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2.
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Sign Right Here
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3.
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Behind The Curtain
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4.
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Golden Age
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5.
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My Oh My
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6.
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Living In The Mines
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7.
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Lost In Translation
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8.
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Water And Bread
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Fisher Fisher
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Wechselbad |
roz. Fisher sind eine junge Band aus Zürich und sollten nicht mit der gleichnamigen Gruppe der Amerikanerin Kathy Fisher verwechselt werden. Das Label verspricht der Band eine "grosse Zukunft" und sieht in der Musik "Klangbilder, wie sie selten mit einer Raffinesse und Finesse gemacht wurden". Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
In Fishers Musik kommen Kontrabass und Glockenspiel genauso zum Einsatz wie elektrische Gitarren und Keyboards. Emilie Welti singt mit viel Vibrato und hat eine weinerliche Stimme, die sie vor allem bei lauten Songteilen sirenenartig hochschraubt. Wen das nicht nervt, den erwartet Indierock, der abwechselnd mal sehr rockig und dann wieder sehr balladesk ist. Die schnelleren Songs erinnern ein wenig an den New-Wave der 80er, etwa wie ihn Katrina & The Waves gemacht haben. Das Debüt "Fisher" hält aber internationalen Vergleichen nicht stand, weil es einfach hier und dort ein ganz klein bisschen holpert. Die ruhigeren Songs überwiegen, aber dennoch wirkt das Wechselbad aus laut und leise mit der Zeit etwas anstrengend.
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Kommentare:
Kommentar von hopp vom 04.02.2006:
Ich konnte irgendwie auch zuwenig anfangen mit der Scheibe. Es heisst, man müsse Fisher live gesehen haben. Werde ich hoffentlich diesen Sommer mal machen können. Jedenfalls haben Sie ein schönes Corporate Identity. Das müsste eigentlich einen Extrapunkt geben ;-)
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Kommentar von foto vom 04.02.2006:
Also ich hab sie live gesehen. Weiss nicht genau, was daran jetzt speziell gut sein sollte.
Sind sicher gute Musiker - aber die Songs sprechen mich nicht an. Ziemlich langweilig und einfallslos.
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Kommentar von momoetomo vom 23.06.2006:
sorry, aber mit dem review kann ich persönlich gar nichts anfangen.
by the way: ich vermute fast die schreiberling hat eine falsche cd gehört. die trackliste stimmt nämlich gar nicht...
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Kommentar von plonk vom 10.08.2006:
Habe Fisher live gesehen und war sehr beeindruckt. Emilie Welti ist auf der Bühne von ihrer Präsenz, Feinfühligkeit und Stimmgewalt so etwas wie Beth Gibbons(Portishead) und PJ Harvey in Personalunion. Und auch wenn es gelegentlich tatsächlich holperte: technische Perfektion macht noch keinen guten Song, das richtige Feeling aber schon.
Fisher sind live definitiv zu empfehlen.
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Kommentar von hitsch vom 09.03.2007:
"Über Geschmack lässt sich nicht streiten", die geflügelten Worte gelten besonders auf dieser Seite. Denn während roz Fisher offensichtlich scheisse findet und Emilies Stimme als nervig einstuft, begeistert sich ps bei Sophie Hungers "Sketches from the Sea" ob der selben Stimme. Mit ACDCs Gekrächze kann mans sicherlich nicht vergleichen. Aber was solls, ich persönlich kenne nicht viele andere Stimmen, die mich in einer ähnlichen Art und Weise berühren. Und die Musik find ich einfach wirklich geil.
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