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Breitbild Legenda
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Jazz meets Hip-Hop meets Bündnerland |
mws. Die neue Breitbild-Scheibe ist einer Schallplatte nachempfunden, sie wurde schwarz bedruckt, und sogar kleine Rillen wurden darauf gepresst. Schade, dass man das Ding nicht im CD-Player UND auf dem Plattenspieler abspielen lassen kann … Egal, kommen wir zur Sache. Der erste Song: Ein jazziges Instrumental, das sich langsam zu einem Beat verdichtet, der dann nahtlos in den ersten Track übergeht. Die Musik wurde von einer versierten Band eingespielt - “Toshman & Rabbit” nennen sich die fünf Jungs, die Breitbild auch auf der Frühlings-Tournee begleiten werden.
Doch zurück zum Album: Auch die weiteren Tracks sind eher jazzlastig. Zu den Beats gesellen sich Texte über Hip Hop im Allgemeinen, über geile Konzerte im Speziellen, über die Lage der Nation, aber auch über einen rappenden Ex-Kollegen. Dieser muss Übles angestellt haben, da er ordentlich eins aufs Maul kriegt: “Du wetsch öppis sägä? Figg di selber! Du tänksch chönisch rappä? Figg di selber!“
Offensichtlich haben die Breitbilder mit ihrem zweiten Studioalbum einen Nerv des Publikums getroffen. Im Track “selber” behaupten sie zwar noch, sie seien “fähl am Platz” in den Charts. Ein Blick in die aktuellen Verkaufslisten zeigt jedoch: Platz 13.
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