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Adrian Weyermann Poeta, La
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Vertonter Liebeskummer |
roz. Rockstars haben es gut. Haben sie einmal Seelenkummer, nehmen sie ein Album auf, und anstatt für eine Therapie zu bezahlen, kriegen sie das Geld dafür. Adrian Weyermann verliess im Herbst 2001 Crank, um nach Amerika zu gehen. Nun ist Weyermann wieder da. Im Gepäck "La Poeta", die Muse. Er hat seinen Schmerz vertont, hat Songs geschrieben, die so ganz anders sind, als die von früher. Wer sich nun dazu entschliesst, Therapeut zu spielen, den erwarten 13 süffige Melodien voller Melancholie. Pianolastig und schwermütig, fast wie Goethes Werther. Das Ganze ist gekonnt umgesetzt mit Tuba und Flügelhorn, Züri-West-Drummer Gert Stäuble, Mich Gerber am Bass und der Stimme von Crank.
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