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| Wertung
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R=Redaktion
L=LeserInnen
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| Trackliste
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1.
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Son Et Lumiere
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2.
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Intertiatic E.S.P.
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3.
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Roulette Dares (The Haunt Of)
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4.
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Tira Me A Las Aranas
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5.
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Drunkship Of Lanterns
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6.
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Eria Tarka
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7.
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Cicatriz E.S.P.
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8.
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This Apparatus Must Be Unearthed
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9.
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Televators
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10.
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Take The Veil Cerpin Taxt
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The Mars Volta De-Loused In The Comatorium
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Statement für Leute die gerne Zuhören |
roz. Nachdem sich die Hardcore-Legenden At The Drive-In im Jahr 2001 während einer laufenden Tour auflösten, splittete sich die Band in zwei Lager auf. Die eine Hälfte firmiert schon länger unter dem Namen Sparta während sich Sänger Bixler und Gitarrist Rodriguez jetzt als The Mars Volta mit ihrem Debütalbum melden. Der Sound zwischen progressiven Gitarrenklängen, vertrakten Grooves und Sampling-Chaos haut einem von der ersten Sekunde an um. Bixler's eigenwillige, mit Effekten beladene Stimme gibt dabei dem düsteren Grundtenor genauso den nötigen Farbanstrich, wie die fantastischen Melodien. Das undurchdringliche Soundlabyrinth erinnert stellenweise an Tool, Radiohead aber auch Led Zeppelin. Diese Musik entbehrt jeglicher Schubladisierung. Der Gig im Abart im November 2003 war die reinste Katastrophe. Das Album "De-loused In The Cormatorium" aber ist nicht einfach ein Album, sondern ein musikalisches Statement für Leute, die gerne Zuhören.
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